Mietschulden in Berlin rückläufig

Juli 19th, 2010Posted by Redakteur

Die neuen Zahlen über die Berliner Mietschulden sind nun offiziell. Nachdem die vergangenen Jahre deutliche Rückgänge bei den ausstehenden Mieten der Berliner gezeigt hatten, wurde dieser Rückgang im Jahr 2009 sehr stark abgebremst. So stehen immer noch Mietschulden in zweistelliger Millionenhöhe bei den Berliner Vermietern aus. Dennoch befürchten Experten, wie der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V., kurz BBU, dass die Mietschulden sich wieder erhöhen könnten, wenn die Regierung ihre aktuellen Pläne umsetzt.

Doch zurück auf Anfang: Insgesamt sind 120 Wohnungsunternehmen im BBU vertreten. Sie alle hatten gesamte Mietschulden in Höhe von 91 Millionen Euro im Jahr 2009 zu verzeichnen. Der Rückgang im Gegensatz zum Vorjahr, wo es noch 91,5 Millionen Euro waren, beträgt somit 0,5 Prozent. Trotzdem der Rückgang der Mietschulden, der 2008 noch 11,6 Millionen Euro betrug, deutlich abgebremst wurde, sieht die BBU den Rückgang als Erfolg. Man müsse schließlich auch bedenken, dass die aktuelle Krise ihre Spuren hinterlassen habe.

Jedoch geht der BBU ebenfalls davon aus, dass die Mietschulden in Zukunft nicht weiter sinken werden, da die Bundesregierung Pläne hat, die auch trotz dem modernen Mietschuldenmanagement, das die meisten der Wohnungsunternehmen anwenden, nicht aufgefangen werden können. So heißt es aus Regierungskreisen, dass das Wohngeld gekürzt werden solle. Das aber sei genau der falsche Weg, denn die Krise hinterlasse ihre Spuren langfristig, der Abwärtstrend ist noch nicht zu Ende, sind sich die Experten einig. Die BBU geht davon aus, dass die Mietschulden steigen, wenn jetzt das Wohngeld gekürzt wird, so wie es Peter Ramsauer vorsieht. Für die Mieter wäre das ein riesiges Problem, vor allem aber auch für die Wohnungsunternehmen, die ohnehin schon geringe Mieten in Berlin verlangen könnten. Fielen davon noch große Teile aus, seien Insolvenzen der Wohnungsunternehmen kaum mehr aufzuhalten.

In Memory of Günter Behnisch

Juli 18th, 2010Posted by Redakteur

Günter Behnisch ist einer der erfolgreichsten Architekten unserer Zeit gewesen. Am vergangenen Montag allerdings verstarb der 88-Jährige in Stuttgart. Er war nie unbedingt auf Harmonie im Umgang mit anderen Menschen bedacht, doch er baute Gebäude für Menschen. Er setzte stets auf sein Improvisationstalent, ließ Licht und Natur in die moderne Architektur mit einfließen und war strikt gegen alle Normen und Zwänge, gegen das Herrische und das Militär.

1922 wurde Günter Behnisch in Lockwitz bei Dresden geboren. Sein Studium in Architektur absolvierte er an der TH Stuttgart. Im Alter von gerade einmal 30 Jahren gründete er gemeinsam mit Bruno Lambart sein eigenes Büro. Nur vier Jahre später führte er es alleine weiter. 1966 dann wandelte er das bisherige Büro in die Bürogemeinschaft Behnisch & Partner um. Dabei waren auch Größen wie Fritz Auer, Winfried Büxel, Erhard Tränkner, Manfred Sabatke und Carlo Weber mit von der Partie. 1989 dann löste man die Bürogemeinschaft auf, obwohl sie zu einer der gefragtesten in ganz Deutschland zählte. Allerdings währte die Auflösung nicht lange, denn Günter Behnisch gründete mit seinem Sohn Stefan und Günther Schaller erneut ein Architekturbüro unter dem Namen Behnisch, Behnisch und Partner. Mittlerweile firmiert das Architekturbüro unter dem Namen Behnisch Architekten.

Die Schulen von Behnisch

Behnisch baute zunächst Schulen in Baden-Württemberg. Dabei galt er als einer der Pioniere für die vorgefertigten, genormten Teile. Schon 1967 wurde er deshalb an die TH Darmstadt berufen, wo er als Nachfolger des legendären Ernst Neufert anfangen sollte. Neufert schrieb die bis heute bekannte Bauentwurfslehre. Behnischs Aufgabe sollte es künftig werden, den Studenten industrialisiertes Bauen beizubringen. Doch lange fand er keine Freude an den Normen, wie sich auch an seinen Entwürfen immer wieder zeigte. Noch 1969 wurde die Schule Oppelsbohm sehr streng kreiert, schon vier Jahre später entstand die Schule in Lorch, die viel freizügiger und offener gestaltet war. Bei fast allen Schulen brachte Behnisch auch ein tropisches Gewächshaus ein und schenkte den Schulen einen Papagei. Ein solch bunter und nicht immer ganz ruhiger Vogel war natürlich auch im Büro des bekannten Architekten zu Hause und trieb dort sein Unwesen.

Olympiapark in München entstand unter Behnisch

Als eines der bekanntesten Bauwerke, die Behnisch mit Frei Otto entwarf, gilt der Münchener Olympiapark. Auf den ersten Blick scheint dieser kaum dem üblichen Behnisch-Stil zu entsprechen, dennoch war die Zeltdachkonstruktion genau das, was Behnisch sich damals vorstellte. Die Architektur sollte seiner Meinung nach anpassungsfähig werden und dem Menschen dienen. Nicht zuletzt wird dem in den Jahren 1967 bis 1972 entstandenen Bauwerk nachgesagt, es sei mit verantwortlich gewesen für die gute Stimmung bei den Olympischen Spielen 1972.

Später entwickelte Behnisch auch das Hysolarinstitut auf dem Campus der Uni von Stuttgart. Das Gebäude erscheint mit einem Glasdach und ist völlig unkonventionell gestaltet. Es entstand 1987 unter Behnischs Federführung.

Deutscher Bundestag von Behnisch

Auch den Plenarsaal des Deutschen Bundestags, damals noch in Bonn angesiedelt, plante Behnisch. Von 1989 bis 1992 dauerten die Planungsarbeiten an. In diesem Entwurf kam seine Idee der demokratischen, leichten, offenen und heiteren Architektur erst richtig zum Vorschein und wurde auch von einer breiten Öffentlichkeit anerkannt und diskutiert.

Weitere Werke von Behnisch

Auch in Dresden sorgte Behnisch für reichlich Aufsehen. Hier plante er den Neubau des Benno-Gymnasiums. Entgegen der üblichen sandsteinfarbenen Fassade entschied er sich jedoch für eine bunte, fröhliche und frische Fassade, die Ihresgleichen suchte. Noch heute können viele Dresdner mit dem kräftigen Blau der Fassade kaum etwas anfangen.

Den größten Durchbruch erlebte Behnisch, als er die Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin planen durfte. Die gläserne Architektur konnte inmitten des steinernen Berlins umgesetzt werden und es war das erste Projekt, das Behnisch in der Hauptstadt in Angriff nehmen konnte.

In den vergangenen beiden Jahren war Behnisch aufgrund einer schweren Erkrankung ans Bett gefesselt. Dies passte ihm gar nicht, so dass er nur noch unzufrieden war. Im Alter von nun 88 Jahren ist er am vergangenen Montag verstorben.

Einrichtung der Wohnung verrät viel, aber nicht alles

Juli 17th, 2010Posted by Redakteur

Ob nun der erste Besuch in der Wohnung des neuen Partners ansteht oder Freunde besucht werden: An erster Stelle werden sich Besucher die Einrichtung genauer ansehen. Und sie verrät schlussendlich auch sehr viel über den Bewohner einer Wohnung. Anhand des gewählten Einrichtungsstils lässt sich erkennen, wie die Bewohner ticken, heißt es häufig.

So lebt der Mann

Den Klischees zufolge ist eine minimalistische Einrichtung auf weiten Räumlichkeiten die typische Einrichtung für den Mann. Werden dann noch Metall und Leder in großen Mengen eingesetzt, lässt dies auf einen Macho schließen. Abgerundet wird das Bild durch eine riesige Stereoanlage und einen Flachbildfernseher, sowie Bilder wenig bekleideter Frauen im Wohnzimmer. Eine solche Wohnung lässt auf ein klassisches Bild der Männlichkeit schließen.

So lebt die Frau

Auch für Frauen gibt es typische Einrichtungen. Sie werden von rosa Farben und viel Plüsch geprägt. Aber auch das schwedische Wohnen kann typisch Frau sein. Hier kommen vor allem helle Holzmöbel in Frage, die meist weiß gestrichen sind. Geblümte Motive bei Wohntextilien und Co. lassen ebenfalls auf die typische Frau schließen. Männer fühlen sich in einer solchen Wohnung geradezu dazu aufgefordert, die Bewohnerin zu beschützen.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Obwohl diese Klischees durchaus zutreffen können, gibt es natürlich auch Ausnahmen. So kann der liebevolle Vater durchaus einige Zeit den Hausmann spielen, obwohl er sehr männlich eingerichtet ist und die toughe Geschäftsfrau kann genauso auf einen hochflorigen, geblümten Teppich in den eigenen vier Wänden stehen.

Insofern sollte sich niemand dazu verleiten lassen, die Wohnungseinrichtung zum Anlass zu nehmen, um Menschen in bestimmte Schubladen zu stecken. Wichtiger ist die ganz persönliche Note bei der Einrichtung der Wohnung.

Nicht die Mode ist entscheidend

So sollte man sich stets klar machen, dass nicht nur die aktuellen, modischen Trends bei der Einrichtung berücksichtigt werden sollten. Vielmehr ist es von Bedeutung, dass man den eigenen Geschmack entscheiden lässt. Denn wer auf erdige und natürliche Farbtöne steht und aufgrund der aktuellen Trends seine Wohnung in poppigen Farben streicht, wird sich damit nicht lange wohlfühlen.

Selbst mit sehr dezenten und zurückhaltenden Farben muss die eigene Wohnung keineswegs langweilig aussehen. Mit kleinen Accessoires, Farbtupfern in Form von Vasen oder Blumentöpfen, einem Stilbruch bei den Materialien und Co. lässt sich die persönliche Note umsetzen. Der Stilbruch zwischen dem alten Bauernschrank, neben dem ein stylisches Designersofa aufgestellt wird, ist ein typisches Beispiel dafür.

Sinnvoll kann es sein, für die richtige Wohnungseinrichtung eine Planungssoftware zu nutzen. Sie sorgt dafür, dass man schon vor dem Aufstellen der Möbel genau sieht, welche Möbel wo am besten zur Geltung kommen oder welche Farben besonders gut miteinander harmonieren können.

Energie sparen im Urlaub

Juli 16th, 2010Posted by Redakteur

Die Urlaubssaison ist längst in vollem Gange, die Koffer sind gepackt und nun geht die Reise los. Was viele Urlauber aber vergessen: Obwohl sie im Urlaub vom Alltag abschalten wollen, verschenken sie bares Geld. Denn die Elektrogeräte, die in der Wohnung sind, verbrauchen auch bei Nichtbenutzung Strom.

Darauf weist aktuell die Verbraucherzentrale hin. Juleka Schulte-Ostermann, die die Verbraucherzentrale in Norderstedt leitet, verdeutlicht noch einmal, dass Fernseher, Stereoanlagen oder Computer, die im Standby-Betrieb stehen, die größten heimlichen Stromfresser in deutschen Haushalten sind. Dabei können Urlauber ihre Urlaubskasse durchaus bis zu 115 Euro jährlich aufbessern, wenn sie ihre Geräte rigoros vom Strom trennen. Dabei muss natürlich, dank moderner Lösungen, nicht jedes Gerät einzeln aus der Stromversorgung entfernt werden. Kippschalter an einer Steckdosenleiste ermöglichen es, auch mehrere Geräte gleichzeitig vom Stromnetz zu trennen.

Ebenso kann es sinnvoll sein, sich gerade in den Sommermonaten Gedanken um die energetische Beschaffenheit des eigenen Hauses zu machen. Hierbei gilt, dass eine Überhitzung im Inneren des Hauses oft einer mangelhaften Wärmedämmung zu verdanken ist. Jetzt ist die richtige Zeit, sich die Wärmedämmung einmal genauer anzuschauen, um so herauszufinden, welche Maßnahmen man gegen übermäßige Hitzeentwicklung im Sommer bzw. eindringende Kälte und entweichende Wärme im Winter ergreifen kann. Dies ist ebenfalls bedeutend, wenn es darum geht, wertvolle Energie zu sparen. Eine umfassende Beratung zur energetischen Sanierung ist dabei in fast allen Verbraucherzentralen möglich. Ausgewiesene Experten beraten kompetent und unabhängig gegen Entrichtung einer geringen Gebühr. Eine Anmeldung bei der örtlichen Verbraucherzentrale ist allerdings sinnvoll, dabei erfährt man auch gleich, welche Unterlagen mitzubringen sind, damit die individuelle Beratung erfolgreich stattfinden kann.

Im Garten alte Hecken wieder in Form bringen

Juli 15th, 2010Posted by Redakteur

Gerade alte Hecken verlieren im Laufe der Jahre oft an Aussehen und Ästhetik. Ob nun Löcher, eine unschöne Form oder ähnliches, die Hecke ist oft der Abschluss des Gartens, so dass es unbedingt vonnöten ist, dass diese richtig gepflegt wird. Nur dann erscheint der gesamte Garten in einem schönen Glanz. Welche Maßnahmen helfen, um alte Hecken wieder auf Vordermann zu bringen, zeigen wir hier.

Rückschnitt der Hecken

Die meisten der Hecken, die Laub abwerfen, verlieren im Laufe der Zeit an Ästhetik. Dem kann man entgegen wirken, wenn man diese Hecken regelmäßig und sehr stark zurück schneidet. Dabei ist der Rückschnitt jedoch nur dann von Erfolg gekrönt, wenn auch die anderen Umstände stimmen. Hierzu zählt beispielsweise der Standort, der möglichst hell sein sollte. Auch eine sehr gute Wasserversorgung muss gegeben sein. Für den Rückschnitt sollten die Hecken mit der Säge bis auf 30 Zentimeter über dem Boden zurück geschnitten werden. Die Schnittstellen sollten mit einem speziellen Wundverschlussmittel gekürzt werden.

Sofern es sich um immergrüne Hecken handelt, ist etwas anders vorzugehen. Hier wird im ersten Jahr nur jeder zweite Trieb zurück geschnitten, erst im folgenden Jahr kann der Rest verjüngt werden. Gerade bei sehr alten immergrünen Hecken kann es auch passieren, dass diese nach dem Rückschnitt erneut austreiben, jedoch viele Jahre benötigen, um wieder eine ansehnliche Form zu erreichen. Hier lohnt sich oft die Neuanlage der Hecke.

Die Hecken, die Laub abwerfen, sollten idealerweise im Winter zurück geschnitten werden, genauer zwischen Februar und März. Die immergrünen Hecken dagegen sollten zwischen Juni und Juli zurück geschnitten werden, da die Schnittwunden in dieser Zeit besser abheilen. Oftmals kann der erneute Austrieb dann auch noch im gleichen Jahr beobachtet werden.

Lange und unverzweigte Neutriebe, die nach einem Rückschnitt oft entstehen, sollten genutzt werden, um damit eine gut verzweigte Krone zu erreichen. Die Heckensträucher, die besonders stark zurück geschnitten werden, sollten übrigens erst dann wieder gewässert und gedüngt werden, wenn die neuen Triebe bereits Blätter haben, die die Nährstoffe verwerten können.

Baumartige Hecken ausdünnen

Ebenfalls kann es bei baumartigen Hecken, wie dem Feld-Ahorn, den Hainbuchen oder den Rotbuchen zu einem starken Wuchs in die Breite kommen. Damit dieser ausgeglichen werden kann, ist wiederum ein Rückschnitt notwendig, der jedoch anders, als oben beschrieben erfolgen muss. Bei Hecken aus Nadelgehölzen ist jedoch darauf zu achten, den Rückschnitt nicht zu stark zu wählen, da sie sonst daran absterben könnten. Bei Lebensbäumen und Scheinzypressen kann es zur Bildung von Löchern kommen, werden sie bis ins Holz zurück geschnitten. Diese Löcher werden sich auch nicht mehr schließen. Wichtig bei den Nadelgehölzen ist außerdem, dass der Rückschnitt maximal bis zum Ansatz der Nadeln reicht, andernfalls werden die verbliebenen Stummel nicht mehr neu austreiben. Einzige Ausnahme gilt für die Eibe, die auch aus dem Stamm neue Triebe bilden kann.

Sommergrüne Hecken sollten in mehreren Etappen ausgedünnt werden. Im ersten Jahr wird bereits im Frühjahr begonnen, die oberen Hecken und eine seitliche Flanke stark zurück zu schneiden. Es sollten lediglich Stummel übrig bleiben, die leicht mit Seitenzweigen versehen sind. Im zweiten Jahr kann die andere Seite zurück geschnitten werden. Vorteil bei dieser Vorgehensweise: Die Hecken verkraften den Rückschnitt besser, da sie zumindest auf einer Seite noch grüne Blätter haben.

Wichtig ist auch, dass die Schnittwunden sauber gehalten werden. Bei sehr großen Schnittwunden sollte ein Wundverschlussmittel aufgebracht werden. Im alten Holz sitzen die so genannten „schlafenden Augen“, die neue Triebe ausbilden können. Es kann jedoch durchaus sein, dass bis zum erneuten Austreiben viel Zeit vergeht und erst im Sommer Veränderungen deutlich werden. Das ist nur natürlich, da die „schlafenden Augen“ erst einmal aktiviert werden müssen.

So werden Lücken wieder geschlossen

Besonders unansehnlich sind auch Hecken mit großen Lücken und Löchern. Kleinere Lücken lassen sich durch ausreichende Belichtung der jeweils betroffenen Stellen recht leicht wieder zurück bilden. Hier ist es sinnvoll, benachbarte Bäume zurück zu schneiden, die zu viel Schatten auf die Hecken werfen.

Bei größeren Lücken können benachbarte Zweige mit einem Bambusstamm über die Lücken geführt werden. Dadurch wird die Verzweigung auch an diesen Stellen angeregt, so dass sich die Lücken im Laufe der Zeit schließen.

Es kann aber gerade bei alten Hecken ebenso passieren, dass ganze Pflanzen einfach absterben. In diesem Fall sollte eine identische Ersatzpflanze nachgekauft werden. Diese muss in der Art und Sorte identisch sein und sollte ebenfalls genauso groß, wie die bestehende Hecke sein. Ein gutes Kriterium für die Auswahl ist die Stammgröße. Vor dem Einpflanzen sollte der mittlerweile oft ausgelaugte Boden möglichst tiefgründig aufgelockert und mit etwas Kompost aufgewertet werden. Ein Schnitt der Ersatzpflanze ist erst dann anzuraten, wenn sie tatsächlich fest eingewachsen ist.